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Über die negativen Auswirkungen von Schule auf Kreativität

Sir Ken Robinson makes an entertaining and profoundly moving case for creating an education system that nurtures rather than undermines creativity.

(wikipedia) Sir Ken Robinson was born in Liverpool 4 March 1950, the son of James and Ethel Robinson. He is an internationally recognized leader in the development of creativity, innovation and human resources. He has worked with national governments in Europe and Asia, with international agencies, Fortune 500 companies, national and state education systems, non-profit corporations and some of the world’s leading cultural organizations. They include the Royal Shakespeare Company, Sir Paul McCartney’s Liverpool Institute for Performing Arts, the Royal Ballet, the Hong Kong Academy for Performing Arts, the European Commission, UNESCO, the Council of Europe, the J Paul Getty Trust and the Education Commission of the States. From 1989 - 2001, he was Professor of Arts Education at the University of Warwick.

Selbstenteckendes Lernen in TOOLS of LIFE

In diesem Beitrag fasst Ken Robinson einige der Hauptansätze von meiner Arbeit zusammen, die ich TOOLS of LIFE nenne. Ich habe selbst in der Schule und verschiedenen Universitäten erfahren müssen, dass meine Form von Kreativität, ich habe unter anderem Kunst/Neue Medien studiert, dort weder erkannt noch erwünscht war. Die bremsenden und oft demotivierenden Erfahrung mit den herrschenden Erziehungssystemen haben meine Entwicklung von TOOLS of LIFE entscheidend geprägt und motiviert.

  1. Die meisten Menschen sind in irgendeiner Form (sehnsüchtig) auf der Suche nach ihrer Kreativität.
  2. Alle Symptome, Muster, alles Leid, welches Menschen in sich tragen, sind eine Form von blockierter Kreativität.
  3. Der freie Zugang zur eigenen Kreativität ist gleich dem freien Zugang zur Vitalenergie ist gleich der freie Zugang zum Selbstheilungs-Wissen.
  4. Jeder Künstler kennt diesen Zustand, der oft als "magisch" bezeichnet wird.
  5. Dieser Zustand ist nicht magisch, sondern wird blos selten im Erwachsenendasein erlebt. Er wird durch die uns umgebenden Systeme verlernt.
  6. Menschen sind kreativ, wenn sie geboren werden, lassen sich jedoch ihre Kreativität aberziehen.
  7. Säuglinge sind meist in diesem kreativen Zustand, Kinder häufig, Erwachsene selten und alte Mensche kaum.
  8. Diese abnehmende Kreativitätskurve ist ident mit einer sinkenden Vitalitätskurve bei zunehmendem Alter.
  9. Warum und vor allem wie Menschen ihre Kreativität verlieren, ist wesentlicher Bestandteil des Erlernens von TOOLS of LIFE.
  10. Der didaktische Ansatz meiner Arbeit ist "selbstentdeckendes Lernen" . Er ist vergleichbar mit der Konzentration beim Spielen, erweckt den natürlichen Drang zu errforschen und ist ein natürlicher Zustand im Menschen... wenn er zugelassen wird.
  11. Meine Arbeit lehrt das Lebenswerkzeug, sich die eigene Kreativität zurückzuerobern.

Wer an dieser Art des selbstentdeckenden Lernens interessiert ist, kann mich gerne direkt kontaktieren.

Daniela Keller


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